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Die Hoffnungskirche wurde 1956 vom Presbyterium der
damaligen Kirchengemeinde Willich-Schiefbahn als "Notbehelf"
in Verbindung mit einem Jugendheim errichtet.
Den Namen "Hoffnungskirche" erhielt die Kapelle
Mitte der 80er Jahre. Der Name gründet sich auf
die Entstehungsgeschichte der Schiefbahner evangelischen
Gemeinde, die Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Bedürfnis
protestantischer Flüchtlinge nach christlicher
Gemeinschaft heraus erwuchs.
Im Jahr 1994 wurde der "Notbehelf" dann endlich
durch eine "richtige" Kirche ersetzt. Gleichzeitig
erweiterte die Gemeinde das Jugendheim zu einem
Gemeindezentrum.
Die Hoffnungskirche in ihrer heutigen Form wurde im April
1995 feierlich eingeweiht und dient seit Gründung der
Emmaus-Kirchengemeinde als Kirche im Pfarrbezirk II.
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